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Treffpunkt Lissabon

Hallo Borussen,

Am Mittwoch steht das vorletzte Spiel der Champions League Gruppenphase an. Treffpunkt für alle Borussen in Lissabon ist ab 16.30 Uhr (Ortszeit) am „Rossio“.


Interessentenkreis Treffen

Hallo Borussen,

nach längerer Pause wollen wir euch gerne wieder die Möglichkeit geben euch im Interessentenkreis für eine Mitgliedschaft bei THE UNITY anzumelden. Hierfür werden wir uns am 06.11.2021 vor dem Spiel gegen Leipzig ab 14:30 Uhr im Fanprojekt in der Dudenstraße einfinden.

Selbstverständlich wird hierbei die Konferenz der Bundesliga laufen, unser Spiel werden wir aber nicht mehr zusammen schauen. Solltet ihr also Interesse an einem ersten Kennenlernen haben, heißen wir euch willkommen.

Auch offene Fragen werden unsere Mitglieder euch gerne beantworten.

Bis Samstag!


Vorerst keine Rückkehr auf die Südtribüne

Hallo Borussen,

mit Inkrafttreten der aktuellen Corona-Schutzverordnung in Nordrhein-Westfalen haben wir uns erneut zusammen gesetzt und unseren Umgang mit den neuen Gegebenheiten besprochen. THE UNITY wird zu den Liga-Spielen vorerst nicht in organisierter Form auf die Südtribüne zurückkehren. Dies betrifft neben den Heimspielen im Oktober auch das Auswärtsspiel in Bielefeld.

Zwar ist der Sprung von 25.000 auf 67.000 Zuschauer als weiterer Schritt in die richtige Richtung anzusehen, allerdings stellt vor allem eine nur zur Hälfte ausgelastete Südtribüne zum jetzigen Zeitpunkt nicht die richtigen Rahmenbedingungen für die Rückkehr unserer Gruppe dar.

Zudem sind für die Beschränkung auf 50% der Stehplätze aus unserer Sicht inzwischen mehr symbolpolitische als pandemische Aspekte verantwortlich. Dass eine Vollauslastung in der jetzigen Situation keine Utopie ist, zeigt hier u.a. der Blick nach Bayern. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, betrifft dies auch den Großteil der Nachbarländer, sodass unser Auswärtsspiel in Amsterdam bei Vollauslastung stattfinden kann und dementsprechend auch von unserer Gruppe besucht wird. Gleiches gilt nach dem jetzigen Stand auch für die Heimspiele im Europapokal, da hier durch die Verordnung ebenfalls keine Beschränkung der Zuschauerzahl stattfindet.

Unsere Idealvorstellung bleibt weiterhin, dass wir auch zu den Bundesliga-Heimspielen in ein ausverkauftes Westfalenstadion als Gruppe zurückkehren und unsere Mannschaft wie vor der Pandemie auf einer vollen Südtribüne anfeuern können.

Wir behalten uns allerdings vor, die Entwicklungen weiter zu beobachten und die Lage bei Inkrafttreten neuer Verordnungen neu zu bewerten.

ZURÜCK ZUR NORMALITÄT – ZURÜCK ZU VOLLEN STADIEN!


Nachtrag zum Heimspiel gegen Lissabon

Das zweite Gruppenspiel unseres Ballspielvereins am Dienstagabend brachte nicht nur einen hart erkämpften Heimsieg gegen Sporting Lissabon mit sich, sondern auch viel Ärger und Befremden über das Vorgehen der Vereinsoffiziellen. Die Entfernung eines Spruchbands auf der Südtribüne ist bis dato beispiellos, was sich leider nahtlos in das Bild einfügt, dass die Vereinsführung in den letzten Wochen abgibt – Stichwort Europacuptrikot. Es macht fassungslos, wie unverforen man beim BVB auf Zuruf der UEFA ein ganzes Aufgebot von Ordnern losschickt, um ein mit keinem Wort beleidigendes oder anstößiges Banner einzukassieren. Für die Führungsriege eines der größten und traditionsreichen Vereine im deutschen Fußball ist dieses unterwürfige Verhalten gegenüber dem UEFA-Präsidenten schlichtweg peinlich.

Wieder einmal drängt sich vielen Borussen der Eindruck auf, dass die vielbeschworene Nähe zu den Fans nur Fassade ist, die sofort bröckelt, sobald Geschäftsinteressen vermeintlich bedroht sind. Wichtiger ist offensichtlich, es sich nicht mit den Big Playern zu verscherzen und sich für die Zukunft alle Optionen offen zu halten. Uns bestärken die Ereignisse von Dienstagabend nur darin, mit unserer Kritik genau richtig zu liegen. Deshalb verweisen wir noch einmal auf die Stellungnahme, die wir zusammen mit der Südkurve München veröffentlicht haben und die aufzeigt, warum die unselige Reform der Champions League nur für noch mehr Eintönigkeit auf internationalem Parkett sorgen wird.

Letztlich war der ganze Aufwand übrigens umsonst, denn nach der Pause war die entscheidende Botschaft wieder auf der Südtribüne zu lesen: STOP UCL REFORMS!


Stop UCL Reforms!

Das Gespenst der Super League war im letzten Frühjahr fast so schnell verflogen wie es aufgetaucht war. In seinem Windschatten und weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit wurde von den UEFA-Gremien aber eine Reform der Europapokalwettbewerbe durchgewunken, die beinahe die gleichen Ziele wie die Super League verfolgt: Mehr Geld und Planungssicherheit für einige wenige Vereine.

Warum lehnen wir diese Reform ab?

  • Die europäischen Wettbewerbe werden unnötig aufgebläht
    In der Champions League sollen zukünftig alle Mannschaften 10 statt 6 Gruppenspiele absolvieren. Ganz abgesehen von der Mehrbelastung für die Spieler wird es für uns Fans mehr bedeutungslose Spiele geben. Die spannenden KO-Spiele, denen wir allen entgegenfiebern, nehmen prozentual ab.

  • Der neue Modus raubt zusätzlich die Spannung
    Die UEFA will das Schweizer Modell einführen. Es spielen zwar nicht alle Mannschaften gegeneinander, aber alle Vereine werden in einer großen Tabelle geführt. Die ersten 8 qualifizieren sich fürs Achtelfinale, die Plätze 9-24 müssen in die Play-Offs. Nach 10 Spieltagen scheiden also lediglich 33% der Mannschaften aus. Im alten Modus waren nach 6 Spieltagen immerhin 50% aus der Königsklasse ausgeschieden.

  • Die sportliche Qualifikation wird teilweise ausgehebelt
    Spielen in der Champions League schon lange nicht mehr nur die Champions der eigentlichen Nationen soll nun auch für große Vereine mit völlig verkorkster Saison ein Hintertürchen eingebaut werden und zwei Wildcards basierend auf früheren Erfolgen vergeben werden

  • Die gesamte Reform geht zu Kosten des nationalen Wettbewerbs
    Mehr sichere Einnahmen für die großen Klubs bedeutet, dass die Schere in den heimischen Ligen immer weiter auseinander geht. Serienmeister und klar segmentierte Ligen sind die Folge.

Wir Fans wünschen uns mehr Spannung in den nationalen Ligen, keine Zwei- oder Dreiklassengesellschaften. Europäische Spiele sollen Highlights bleiben, denen man wochenlang entgegenfiebert.

Dafür braucht es Reformen, aber die müssen in eine andere Richtung gehen. Die Zahl der Gruppenspiele darf keinesfalls erhöht werden. Eine Qualifikation zu den europäischen Wettbewerben darf nur auf dem sportlichen Weg über die Vorsaison möglich sein. Die Europapokalteilnehmer müssen mehr Geld an ihre nationalen Mitbewerber abgeben.

So kommen wir in Europa und Deutschland langsam zurück zu dem spannenden sportlichen Wettbewerb, den wir alle sehen wollen.

SÜDTRIBÜNE DORTMUND
SÜDKURVE MÜNCHEN


VORSPIEL

Vorspiel
Vorspiel 195
Freiburg

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SPIELTAGSBILDER

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United we stand - divided we fall